Creative Radeon 9200 SE
Auf dem Grafikkartenmarkt sind nVidia mit der GeForce MX 440 und ATi mit der Radeon 9200 (SE) Grafikkarten im Niedrigpreissektor um die 50,- Euro vertreten, wobei die Radeon 9200 SE im Gegensatz zur GF MX 400 eine DX 8.1 kompatible Grafikkarte in dieser Preisklasse ist. Wir haben nun eine Radeon 9200 SE von Creative unter die Lupe genommen und beleuchten, für welche Anwendungsbereiche diese Karte geeignet ist.
Da wir im Laufe dieses Reviews die Creative Radeon 9200 SE in Benchmarks mit einer Xelo Radeon 9100 vergleichen, listen wir in der Tabelle die technischen Daten beider Grafikkarten auf. Desweiteren präsentieren wir zum Vergleich die Durchschnittswerte der direkten Konkurrenz von nVidia, einer GeForce MX 440:
Hier die beiden Testteilnehmer:
Die Creative Radeon 9200 SE versucht mit ihrem großen und schnell getakteten Speicher zu punkten. Allerdings verfügt die Grafikkarte nur über 4 Pipelines und ein 64 Bit Speicherinterface. Wie stark dies die Grafikkarte ausbremst werden wir später im Benchmarkvergleich klären.
Neben dem Monitoranschluss gibt es auf der Rückseite der Karte noch je einen TV-Out und einen S-Video Ausgang. Die Karte verfügt über die Dualhead Funktion, das heisst man kann trotz Wiedergabe am Fernseher noch den Monitor benutzen. Die Creative Radeon 9200 SE wird mit minimalen Lieferumfang ausgeliefert. Neben der passiv gekühlten Grafikkarte befinden sich nur noch eine Installations CD und eine gefaltete, mehrsprachige Installationsanleitung in der Box. Hier macht sich der niedrige Preis bemerkbar.
|








